
13. August 2009
Junge Union gedenkt still den Opfern der Mauer
Friedliche Demonstranten in der gesamten DDR brachten im Herbst 1989 die
marode SED-Diktatur zum Einsturz. Die Überwindung der Deutschen Teilung ist heute für viele Bürger selbstverständlich.
Die Junge Union Sachsen & Niederschlesien fordert ein öffentliches Gedenken für die zahlreichen Opfer des Mauerbaus am 13. August 1961. Die Erinnerung an die Schicksale der Mauertoten und ihrer Angehörigen muss wach gehalten werden. Sie stellt für uns eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar.
Deshalb hat die Junge Union still den Opfern der innerdeutschen Grenze
gedacht. In der Nacht des 48. Jahrestages des Mauerbaus versammelten sich
Mitglieder der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien am Palaisplatz in
Dresden. Sie stellten Kerzen für die zahlreichen Opfer auf.
Sebastian Grumt, Landesvorsitzender: „Wir müssen die Erinnerung an diesen unmenschlichen Teil unserer Geschichte wach halten. Es dürfen nie wieder Menschen in Deutschland an einer Grenze erschossen werden."
Im Anschluss an seine Worte, legten die Mitglieder der Jungen Union eine Schweigeminute ein.
Quelle: PM Junge Union Sachsen


