
03. Dezember 2009
LINKE wollen Landesschülerrat instrumentalisieren
Zum Beginn des neuen Schuljahres
und zum Ausklang des Jahres 2009
wurde auf der letzten Sitzung des
Landesschülerrates Sachsen ein neuer Vorstand gewählt.
„Die Junge Union Sachsen & Niederschlesien gratuliert dem frisch
gewählten Team des Landesschülerrates und wünscht den Schülerinnen
und Schülern ein erfolgreiches Jahr und viele konstruktive Ideen." so
Sebastian Grumt, Landesvorsitzender der Jungen Union.
Zugleich warnt die Junge Union jedoch davor, den Landesschülerrat
parteipolitisch zu instrumentalisieren. „Vor allem DIE LINKE versucht durch
das gezielte Einbringen ihrer Parteijugend immer mehr den
Landesschülerrat zu unterwandern und für ihre politischen Ziele zu
missbrauchen. Eine starke Schülervertretung in unserem Freistaat ist
wichtig. Sie sollte sich vor allem parteiunabhängig für die Belange der
Schülerinnen und Schüler einsetzen." so Grumt weiter.
DIE LINKE hatte in einer Presseinformation vom 30. November 2009
mitgeteilt, dass sie durch die Wahl von Vertretern der Linksjugend Sachsen
vermehrt versuchen werde, im Landesschülerrat eigene politische
Ideologien und Wunschvorstellungen durchzusetzen. „Politische Bildung
von jungen Menschen ist sehr wichtig.
Das demokratische Engagement der Schülerinnen und Schüler sollte nicht unter dem Deckmantel des Landesschülerrates für Parteiwerbung und Instrumentalisierung durch DIE LINKE missbraucht werden. Das halte ich für unverantwortlich.", so Sebastian Grumt abschließend.
Quelle: Pressesprecherin Katja Naumann
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presse@ju-sachsen.de
Landesvorsitzender Sebastian Grumt
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