Sven Krenkel-Laske

Mitglied der Christlich Demokratischen Union (CDU) und der Jungen Union (JU) Chemnitz

Sven Krenkel-Laske

Victor Hugo
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
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Termine

21. Januar 2012

um 19.00 Uhr
15. Mittelstandsball im Hotel Chemnitzer Hof

Donnerstag, den 02. Februar 2012, um 18.00 Uhr
findet im TechnologieZentrum Dresden
Gostritzer Str. 61-63, 01217 Dresden

ein Podiumsgespräch der MIT-Sachsen zum Thema:
„Strompreise - welche Kostenbelastungen kommen auf sächsische Unternehmen zu, welche Chancen und Risiken bringt die Energiewende für die sächsische Wirtschaft?"

statt.

 

Bundesregierung

CDU Deutschlands - aktuelle Meldungen für CDU-Gliederungen

"Wir übernehmen für uns und unsere Nachbarn mehr Verantwortung"
Bundesverteidigungsminister de Maizière sprach mit der Welt über die Münchner Sicherheitskonferenz und die Rolle der Bundeswehr: "Wir sind wie Briten, Franzosen oder Italiener ein größeres Nato-Mitglied in Europa und spielen deshalb eine gewichtige Rolle"
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"Stabilisierung auf dem Arbeitsmarkt"
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen blickte Ende Januar positiv auf die aktuelle Entwicklung des Arbeitsmarktes. "Eine Abschwächung auf dem Arbeitsmarkt ist nicht zu erkennen" so die Ministerin über die Bekanntgabe der neuen Arbeitsmarktzahlen.
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CDU gründet "Plattform Energiewende"
Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, hat mit Spitzenvertretern CDU/CSU-geführter Kommunen im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin über die Energiewende diskutiert.
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"China schaut sehr interessiert auf die EU"
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht im Interview über ihren China-Besuch und die aktuellen Entwicklungen in der Europäischen Union: "China schaut sehr interessiert auf Staaten, die Teile ihrer Souveränität an eine supranationale Institution abgeben."
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"Fiskalpakt ist wichtiger Schritt zu Stabilitätsunion"
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das informelle Treffen des Europäischen Rates "ergebnis- und erfolgreich" genannt. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Verabschiedung des Fiskalpaktes sowie die Themen Wachstum und Beschäftigung.
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Sven Krenkel-Laske
07. Juni 2009
 
Was gibt es bisher zu den Europa- und Kommunalwahlen zu sagen?
 
Heute am 7. Juni, findet die Wahl für das Europaparlament und in Chemnitz zugleich die Wahl für den Stadtrat sowie für acht Ortschaftsräte statt. 207.000 Chemnitzer sind dazu aufgerufen, 60 Frauen und Männer für den Stadtrat zu wählen. In einer Live-Präsentation wird der Eingang der Wahlergebnisse am Wahlsonntag ab 18 Uhr im Rathaus gezeigt.
 
Bei der Europawahl deutet sich in Sachsen in etwa die gleiche Beteiligung wie 2004 ab. 14 Uhr hatten in den Wahllokalen 24,2 Prozent der Bürger ihre Stimme abgegeben, wie das Statistische Landesamt am Sonntag in Kamenz mitteilte. 2004 lag dieser Wert bei 23,7 Prozent. Den höchsten Wert erreichte am Sonntagnachmittag die Region Dresden mit einer Wahlbeteiligung von 25,2 Prozent.

Insgesamt sind in Sachsen rund 3,5 Millionen Menschen zur Wahl aufgerufen. Parallel zum Europaparlament finden im Freistaat auch Kommunalwahlen statt. Beide Abstimmungen gelten als Stimmungstest für die Landtagswahl am 30. August.

Die Wahllokale werden bis 18.00 Uhr geöffnet sein. Schon 2004 hatte es drei Monate vor der Landtagswahl die Abstimmung für Europa und Kommunen am selben Tag gegeben. Bei der Europawahl am 13. Juni 2004 kam die CDU auf 36,5 Prozent. Die damalige PDS erreichte 23,5 Prozent, die SPD 11,9 Prozent. Für die Grünen votierten 6,1 Prozent, für die FDP 5,2 Prozent. Die rechtsextreme NPD, die damals 3,3 Prozent bekam, tritt diesmal nur bei den Kommunalwahlen an.

 

Bei der Gemeinderatswahl vor fünf Jahren erreichte die CDU landesweit 34,8 Prozent und eroberte damit 3345 Mandate. Zweitstärkste politische Kraft wurden die kommunalen Wählervereinigungen mit zusammen 24,4 Prozent und 3042 Mandaten. Die PDS kam auf 18,6 Prozent (1007 Mandate), die SPD auf 11,4 Prozent (557 Mandate). Die FDP eroberte mit landesweit 5,1 Prozent 335 Mandate, die Grünen erreichten mit 3,1 Prozent 39 Mandate. Das waren weniger als die DSU, der 1,1 Prozent für 47 Sitze reichten. Die NPD kam mit lediglich 0,5 Prozent auf 26 Mandate.

 

Die Entscheidung fällt auch in den Kommunalparlamenten der drei kreisfreien Städte Sachsens. 2004 hatte die CDU nur noch in der Landeshauptstadt Dresden die meisten Stimmen bekommen, während in Chemnitz die PDS und in Leipzig die SPD vorn lag.

 

Die Beteiligung an beiden Abstimmungen 2004 lag bei landesweit 46,1 Prozent. Kommunalwahlen am Sonntag finden ebenfalls in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und im Saarland statt.

 

Quelle: Freie Presse, Sven Krenkel-Laske