RA-432/2017: Zusammenarbeit zwischen Ober-/Grundschule und Hort der Schule Reichenbrand

Fragesteller: Frau Solveig Kempe, Marschner, Andreas

Frage:
Vertreter des Elternrates der Kinder der Grundschule Reichenbrand haben uns von Differenzen zwischen Ober-/ Grundschule und Hortleitung berichtet, daraus ergeben sich uns folgende Fragen.
1. Schildern Sie uns bitte aus Sicht der Verwaltung die Differenzen / Probleme in der Zusammenarbeit zwischen Hort, Oberschule/ Grundschule und Elternrat.
2. Wie sieht das Raumnutzungskonzept der Grund- / Oberschule sowie für den Hort aus?
3. Dürfen sich die Grundschulkinder in der Schule frei bewegen?
4. Wie gestaltet sich das Mittagessen der Grundschulkinder?
5. Gibt es bereits Gespräche mit dem Landesjugendamt, wenn ja wie ist deren Meinung zu diesen Differenzen?
– Welche Auswirkungen bei nicht Klärung der Differenzen hätte dies für den Hort.
6. Wie gestaltet sich das Bringen der Grundschulkinder im Früh-Hort? (Bitte aufschlüsseln nach Klassen.)
7. Wie gestaltet sich das Abholen der Grundschulkinder? (Bitte auch diese Frage aufschlüsseln nach Klassen.)
8. Dürfen sich die Eltern im Schulgebäude frei bewegen?
9. Gibt es interne Auflagen der Schule, für Erzieherinnen des Hortes, zur Lärmbelästigung durch Grundschulkinder? Wenn ja wie sehen diese aus?
10. Was wird seitens des Schulverwaltungsamtes und des Jugendamtes zusammen mit der Ober-/ Grundschule sowie der Elternschaft unternommen um diesen Missstand zu klären?
11. Welchen aktuellen Stand weisen die Bauvorhaben des Hortes in Reichenbrand auf (Hort Pfiffikus, Heinrich-Bretschneider-Straße 2: Seiteneingang, Garderobe, Außenbereich)?

Antwort der Stadtverwaltung:
Sehr geehrte Frau Kempe, sehr geehrter Herr Marschner,
zu Ihrer Ratsanfrage teile ich Ihnen im Auftrag der Oberbürgermeisterin Folgendes mit:
Ihre Fragen weisen deutlich auf einen schwelenden Konflikt innerhalb der drei Einrichtungen im Objekt hin.
Der Konflikt ist der Verwaltung bekannt. Hierzu gab es bereits mehrere Gespräche zwischen den Beteiligten. Leider konnte noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.
Ich versichere Ihnen, dass ich für die aufgezeigten Probleme eine Klärung herbeiführen werde.
Dafür ist jedoch noch etwas Zeit erforderlich.
Bitte verstehen Sie dieses Schreiben als Zwischenantwort. Sie werden von mir innerhalb der nächsten vier Wochen schriftlich informiert.

Mit freundlichen Grüßen
i. V. Sven Schulze
Philipp Rochold
Bürgermeister

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