Bei Planungen für Fläche des ehemaligen Bernsdorfer Bades Bürger einbeziehen

Ines Saborowski / Fraktionsgemeinschaft CDU/FDPNachdem es zwischenzeitlich weit über einem halbes Jahr her ist, dass die letzten Bahnen im Schwimmbad an der Bernsdorfer Straße gedreht werden durften, da statische Probleme einen Weiterbetrieb des Bades ausschlossen, stellte Ines Saborowski, stv. Fraktionsvorsitzende der Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP, eine Ratsanfrage zum weiteren Umgang mit der Liegenschaft. Nunmehr liegt die Antwort der Stadtverwaltung vor.

Hierzu äußerte sich Ines Saborowski wie folgt:

„Während es bei der Schließung des Bades am Ende ganz schnell gehen musste, scheint nun Ausdauer gefragt, um einen Plan zu finden wie es weitergeht.

Auch wenn sich aktuell durch das gepflegte äußere der Anlage und der Liegenschaft noch kein Missstand vor Ort ergeben hat, ist es doch für die umliegenden Gewerbetreibenden und Anwohner ein Zustand der eher unbefriedigend ist. Aus Gesprächen mit ihnen hatte sich der Wunsch herauskristallisiert, nach einem Rückbau des ehemaligen Bades das „gefühlte“ Stadtteilzentrum weiterzuentwickeln. Uns ist es wichtig, hier die Vorstellungen der Anlieger mit aufzugreifen. Gerade wenn die Stadt, wie sie es in der sehr mageren Antwort auf meine Fragen zum Ausdruck bringt, hier ggf. eine kommunale Nutzung anstrebt.

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