Fraktionsgemeinschaft begrüßt Angebot des VBFA zur Rettung des Botanischen Gartens

Ines Saborowski / Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP Einem der Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP aktuell vorliegenden Schreiben zu Folge, dass der Verein zur beruflichen Förderung und Ausbildung e.V. (VBFA) der Fraktionsgemeinschaft inhaltlich auch nachdrücklich bestätigte, bietet dieser der Stadt als Trägerin des Botanischen Garten seine Unterstützung zum Fortbestand an.

Die Einrichtung, so brachte es auch eine Ratsanfrage von Solveig Kempe für die Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP zum Ausdruck, sieht sich ohne einen Ausbau der Unterstützung schwierigen Zeiten entgegen. Bereits im Rahmen der Jubiläumswoche zum 120-jährigen Bestehen machte sich die Fraktionsgemeinschaft ein Bild vor Ort im Botanischen Garten und sprach sich für einen Verbesserung der Unterstützung aus.

Tino Fritzsche, Fraktionsvorsitzender der Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP, äußerte sich zum Angebot wie folgt:
„Wie freuen uns ausdrücklich über das vorgeschlagene Engagement des VBFA e.V. und würden es begrüßen, wenn die Stadt das Angebot des Vereins zügig prüft, zusammen mit den Aktiven im Botanischen Garten. Mit einer Kooperation könnte zum beiderseitigen Nutzen letztlich der Botanische Garten und damit wir Chemnitzer die großen Gewinner sein.“

Ines Saborowski, stellv. Fraktionsvorsitzende und Beiratsmitglied des VBFA, ergänzt:
„Wir würden uns freuen, wenn wir noch im Jubiläumsjahr den Grundstein für viele weitere Jahre Botanischen Garten in Chemnitz legen könnten. Als Bildungsträger und Ausbilder hat der VBFA einen hervorragenden Ruf und möchte sich gerade im Bereich Ausbildung im Garten- und Landschaftbau mit Schülern und Fachpädagogen einbringen. Viel besser kann man damit kaum eine Beziehung auch für Jugendlich zum BoGa aufbauen.“

Solveig Kempe, Mitglied der Fraktionsgemeinschaft, führt an:
„Bereits in anderen Einrichtungen, wie beispielsweise auch dem Kosmonautenzentrum fast nebenan im Küchwald zeigt auch dort die solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt gGmbH wie Vereine und gemeinnützige Gesellschaften in der Stadt für die Kinder und Jugendlichen der Stadt sich erfolgreich einbringen können. Wir sehen die Initiative positiv und würden uns freuen wenn es gelingt.“

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