Terra-Nova-Campus war richtige und wichtige Entscheidung – Teilschulnetzplan Förderschulen muss fortgeschrieben werden

Ines Saborowski / Fraktionsgemeinschaft CDU/FDPVor dem Hintergrund der Planungen für das Schuljahr 2018/19 an allgemeinbildenden Schulen und hier im Schwerpunkt der Chemnitzer Förderschulen stellte Ines Saborowski, stellvertretend für die Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP, eine Ratsanfrage zu Auslastungszahlen, Sanierungsständen und Planungen. Nunmehr liegt die Antwort der Stadtverwaltung vor.

Ines Saborowski, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP äußerte sich dazu wie folgt:
„Die Entscheidung des Stadtrates vor rund 10 Jahren zum Neubau der „Kö“ mit dem heutigen Terra-Nova-Campus an der Heinrich-Schütz-Straße war, wie es uns die heutigen Zahlen und Gespräche zeigen, nicht nur richtig sondern überaus wichtig. Ebenso wie in Folge unsere Bemühungen für die notwendigen Mittel beim Freistaat zu kämpfen, für den bis dahin größten Schulneubau in Sachsen. Die Bedingungen, die die Schülerinnen und Schüler, die Lehrer und Betreuer hier vorfinden sind hervorragend und das Gesamtkonzept ein Aushängeschild für Chemnitz, wie es die Zahlen widerspiegeln.

Auch für unsere weiteren Förderschulen, sei es die Janusz-Korczak-Schule, die zur Komplett-Sanierung ansteht, oder die Förderschule „Am Zeisigwald“ ebenso wie unsere Sprachheilschule brauchen wir zeitnah eine Fortschreibung des Teilschulnetzplanes. Auch wenn wir die Inklusion im Freistaat weiter voranbringen wollen, brauchen wir doch weiterhin unsere Förderschulen, die eine hervorragende Arbeit leisten. Die Ratsanfrage sollte auch klar zum Ausdruck bringen, dass wir diese Schulen mit auf dem Radar haben und uns nicht auf Beschlüssen zu Schulneubauten, wie an der Hartmannstraße, ausruhen.“

Link zur Ratsanfrage: http://session-bi.stadt-chemnitz.de/ag0050.php?__kagnr=5403

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