Turn- und Sporthallenkonzeption soll langfristig Situationen für Schul- und Vereinssport verbessern

In der Sitzung des März-Stadtrat hatte die Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP einen Beschlussantrag eingereicht, der zum Ziel hat eine Bestands- und Bedarfsanalyse für Turn- und Sporthallen zu erarbeiten und hieraus notwendige Schritte sowohl im Erhalt durch Sanierung als auch Neubau abzuleiten. Der Beschluss wurde in der Abstimmung einstimmig beschlossen, nachdem er letztlich gemeinsam mit den Fraktionen von SPD, Linken und Grünen zur Beratung stand.

Tino Fritzsche / Fraktionsgemeinschaft CDU/FDPTino Fritzsche, Fraktionsvorsitzender der Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP, äußerte sich zur Vorlage und Abstimmung wie folgt:
„In den zurückliegenden Wochen und Monaten haben wir bereits vor dem Hintergrund der positiven Geburten- und Bevölkerungsentwicklung Beschlüsse für Kita- und Schulneubauten gefasst. Kinder und Jugendliche die Schulen besuchen, dürften in den folgenden Jahren, wenn sie es nicht schon sind, in unsere Sportvereine strömen. Die Hallenkapazitäten, in Form von Zwei- und Mehrfeldhallen, sind schon jetzt an der Grenze, gerade in den Wintermonaten, sind die Hallen teils bis 22 Uhr ausgelastet. Für den Schul- und Vereinssport müssen wir in allen Stadtteilen ausreichende Kapazitäten, sowohl in Größe als auch Ausstattung schaffen. Dafür soll unser Konzept dienen.“

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