Verbesserung der Kommunikation bei Bauvorhaben im öffentlichen Raum

Die Bürgerbefragung hat es offenbart. Die Baustellen in Chemnitz nehmen einen zentralen Platz in der öffentlichen Diskussion ein. Dass viel gebaut wird, ist auf der einen Seite ein positiver Aspekt in Bezug auf die Entwicklung der Stadt, sorgt auf der anderen Seite aber auch für Unmut in der Bevölkerung. Egal, ob Bauzeit, veränderte Verkehrsführung oder Grund für die Baustelle, die Bevölkerung fühlt sich oftmals nicht ausreichend informiert.

Der Fraktionsvorsitzende Tino Fritzsche sagt dazu: „Eine Verbesserung der Kommunikation führt in der Bevölkerung zu mehr Akzeptanz, nicht nur in Bezug auf die Bauvorhaben, sondern auch im Zusammenhang mit möglichen zeitlich begrenzten Einschränkungen für die betroffenen Anwohner. Unser Vorschlag zielt darauf ab, schon bei der Planung die Bürgerschaft stärker in die Informations- und Beteiligungsprozesse einzubinden.“

Vorstandsmitglied Dr. Dieter Füsslein ergänzt: „Eine verständliche Kommunikation ist in unserer heutigen Welt notwendig. So schaffen wir die Voraussetzungen, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht nur informiert werden, sondern sich aktiv an den Prozessen beteiligen.“

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